Edit: 29. Januar 2016
Von: Hartmut Plicht

Dienstpostenbündelung bzw. „Topfwirtschaft“ zulässig

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Zuordnung von Dienstposten zu mehreren Besoldungsgruppen erfolgen kann. Die Spanne kann dabei bis zu drei Ämter umfassen, welche sich allerdings allesamt innerhalb einer Laufbahngruppe befinden müssen. Ferner bedarf die Dienstpostenbündelung eines sachlichen Grundes. Weiteres hier.


Kommentar schreiben

* Pflichtfelder
Hinweis: Die Email-Adresse wird nicht angezeigt!

Die letzten 20 hinzugefügten Artikel

  1. Kein „Mindestlohn“ für Staatsdiener
  2. Ukrainekrieg beeinträchtigt Justiz – Fahrt- und Energiekosten für geringverdienende Justizbeschäftigte nicht bezahlbar
  3. Fortgang der Eingruppierungsklagen (II)
  4. Coronaprämie für Beamte kommt mit März-Bezügen
  5. Tarifeinigungspapier und Corona-Sonderzahlung
  6. Entgelttabelle ab Dezember 2022
  7. Tarifeinigung – in Zeiten wie diesen …
  8. Justiz braucht Rettungsschirm
  9. AUFRUF zum WARNSTREIK
  10. Gelungener „Prozentlauf“ bei großer DJG-Beteiligung
  11. Am 28. Oktober 2021 „Prozentlauf“
  12. DJG-Hamburg vor dem OLG – Minusrunde ohne uns !
  13. Tarifaktion der DJG Hamburg vor OLG
  14. Interview: Hamburger Justizwachtmeisterin der Mobilen Einsatzgruppe (MEG)
  15. Bahnstreik: Vorgeschmack für Justiz!
  16. Personal fehlt überall – Pakt für den Rechtsstaat ausbauen !!!
  17. Personalamt lehnt Alimentationsansprüche ab – wie geht es weiter?
  18. Fortgang der Eingruppierungsklagen
  19. Justizbedienstete sind „systemrelevant“ (Coronaimpfung)
  20. DJG-Mitglied unzureichend besoldet – Verwaltungsgericht legt Klage dem Bundesverfassungsgericht vor